Veranstaltungs-Hinweis: ZIRKUS DES HORRORS

TITTEN, TRASH & TERROR zu Gast auf der Premiere in Dortmund!

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„Ihr Kinder, gebt Acht! – Der Zirkus der Nacht“ – was einst im englischen Gruselklassiker CIRCUS DER VAMPIRE aus den berühmten Hammer-Studios wohlklingend Schauder und Nervenkitzel ankündigte, darf im realen Pendant, dem ZIRKUS DES HORRORS von Romanza Circusproduction, für bare Münze genommen werden. Und wenn ich warnend SAW zitieren darf: „Es wird Blut fließen“…
Dieser Zirkus ist kein gewöhnlicher Zirkus, und wer hier spektakuläre Tierdressuren und Clowns erwartet, die mit Seifenblasen und Luftballons die Zuschauer erfreuen, wartet vergeblich! Das Programm, durch das Nosferatu, der Fürst der Finsternis, führt, ist dafür umso nervenaufreibender und blutrünstiger! Wenn der ZIRKUS DES HORRORS seine Pforten öffnet, den Zuschauer durch ein finsteres Labyrinth voller Horrorgestalten führt und dieser glaubt, auf der Zuschauertribüne den Schrecken hinter sich gelassen zu haben – dann, ja dann tut sich in der Manege des Grauens das Tor zur Hölle auf!

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NOSFERATU ist der Herrscher der dunklen Welt und niemand, wirklich niemand, ist vor den Machenschaften des gefürchteten, bösen Vampirs sicher. Eines Tages entdeckt NOSFERATU einen bunten, fröhlichen Zirkus, den er mit Hilfe seiner dunklen Kräfte transformiert und in den ZIRKUS DES HORRORS verwandelt. So befindet sich, nach und nach, jeder der Artisten in NOSFERATUS Fängen. Nur eine kann immer wieder knapp entfliehen: Die schöne Artistin CAMILLA. Alle Artisten unterstützen ihren Zeremonienmeister bei der Suche nach seiner geliebten CAMILLA. Sie soll endlich Teil der dunklen Welt werden – doch bis zum heutigen Tage ist es NOSFERATU und seinen bösen Geistern und Dämonen nicht gelungen, sie in ihre Fänge zu bekommen.

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Das ist die Rahmenhandlung, bei der das Ensemble in wechselnden Rollen und Verkleidungen mit den klassischen Horrorklischees und den Ängsten des Publikums spielt, und es auf eine zweistündige alptraumhafte Reise des Schreckens schickt. Mit sehr realistischen Maskeneffekten, einfallsreichen Kostümen und spektakulären Lasereffekten, sowie einer stimmigen musikalischen Untermalung, beherrschen Vampire, Zombies, Dämonen, Mumien, Besessene, Freaks und sonstige Nachtgestalten die Szenerie des großen Zirkuszelts mit seinen knapp 1200 Sitzplätzen. Sie sorgen mit artistischen Höchstleistungen und tänzerischen Darbietungen für Nervenkitzel und gute Unterhaltung.
Ob Schlangenmenschen mit knochenknackenden Verrenkungen um 180 Grad, die waghalsige Stuhlpyramide auf vier Whiskey-Flaschen, das Rad des Todes in schwindelerregender Höhe, ein Clown mit Hang zu humoresken Geschmacksentgleisungen, Feuerschlucker oder sexy Nurses und School Girls – der ZIRKUS DES HORRORS bietet hochwertiges und abwechslungsreiches Entertainment und setzt dabei auf altbewährte Stilmittel: Knisternde Erotik, Schocks und Blut. Die atemberaubend schönen Tänzer- und Artistinnen in ihren knappen Lack- und Lederkostümen, die mehr zeigen, als verbergen, sind die optischen Schauwerte in einer Aufführung, die auch Anhänger des Körperkults anzieht. Neben muskulösen Körpern mit Tattoos, dürfte vor allem die Performance eines Piercing-Künstlers zartbesaiteten Zuschauern den Atem rauben: Der Aktionskünstler durchbohrt seinen Schädel, den Hals, die Zunge und Gliedmaßen mit Zentimeter langen Nadeln, und treibt seiner Partnerin jeweils einen Haken in die Schulterblätter, an denen er sie aufhängt und durch die Luft schweben lässt. Adrenalin-Junkies und Highspeed-Fans kommen im feurigen Finale der sensationellen Show noch einmal auf ihre Kosten und erleben einen waghalsigen Sprung mit einer Motorcross-Maschine über eine Sprungschanze von einer Seite zur anderen, quer durch die Manege.

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Minutenlange Standing Ovations sind dann auch der beste Beweis, dass die Dortmunder Premiere seinem Publikum mehr als gefallen hat. Und in der Tat: Der ZIRKUS DES HORRORS ist ein ganz besonderes Erlebnis, das ich jedem nur empfehlen kann!

About

Jahrgang 1975, dreifacher Familienvater und leidenschaftlicher, aber nicht exzessiver Filmsammler. Ich habe ein ganz besonderes Faible für die 60er, 70er und 80er Jahre, für das deutsche und italienische Genrekino mit all seinen Facetten. Ob Edgar Wallace, Karl May oder TV-Klassiker wie DERRICK, DER ALTE oder TATORT - das sind die Titel, mit denen ich groß geworden bin. Mit Komikern wie LOUIS DE FUNES und HEINZ ERHARDT, mit SEAN CONNERY und ROGER MOORE als JAMES BOND, mit BLACKY FUCHSBERGER als Inspector Higgins, JOHN WAYNE als Westernheld und CHRISTOPHER LEE als DRACULA. Meine bevorzugten Genres sind Horror, Thriller und Old School-Action - im speziellen bin ich ein Freund von Slasher und Splatter-Machwerken, Zombiefilmen, Gialli und Polizieschi. Ich liebe den Psychothriller genauso wie den Polit- und Verschwörungsthriller, ich mag Tier-Horror fast jeder Art und die Mitternachtsfilme, mit denen mir RTL und SAT.1 am Wochenende die Jugend versüßten. Ich sage nur: LASS JUCKEN, KUMPEL. Science-Fiction und Fantasyfilme sind weniger mein Genre, ich mag auch nicht die modernen Big Budget-Blockmuster, die mit CGI und famoser Tricktechnik vollgestopft sind. Nett anzuschauen, aber seelenlos. Ich bin eher der Freund von Trash- und B-Movies und melde mich auch nur bei den Genres zu Wort, von denen ich Ahnung habe. Meine Lieblingsfilme sind u.a. WOODOO - SCHRECKENSINSEL DER ZOMBIES, TENEBRE und AUF DER FLUCHT. Das sind nur drei Beispiele - alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. In meine Sammlung kommen nur solche Titel, die einen nostalgischen Wert für mich haben und Filme, die ich mir immer wieder anschauen würde. Langeweile und filmische Eintagsfliegen, die zu schauen einmal ausreicht, werden gleich entsorgt. Als "Prinzessin Balduin" und "Trash-Luder Balduin" bin ich Herrin über TITTEN, TRASH und TERROR!

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