Kritik: Das WILDGÄNSE-SPECIAL – mit dem Original DIE WILDGÄNSE KOMMEN, dem Italo-Plagiat GEHEIMCODE: WILDGÄNSE und der Fortsetzung des Originals WILDGÄNSE II – SIE FLIEGEN WIEDER

Die 70er Jahre brachten einige interessante Subgenres zu Tage: im Bereich des Horrorfilms etablierte sich unter anderem der Slasher, der mit HALLOWEEN den Inbegriff des modernen Horrorfilms darstellen sollte. Aggressive Spezies jeglicher Art machten die filmischen Expeditionen ins Tierreich zu einem mörderischen Unterfangen (PANIK IN DER SIERRA NOVA, GRIZZLY, DIE MEUTE) und Mutter Natur zeigte in unzähligen Katastrophenfilmen (ERDBEBEN, DIE HÖLLENFAHRT DER POSEIDON), wie unbeherrscht und grausam sie sein kann. Und lange bevor SYLVESTER STALLONE oder CHUCK NORRIS als RAMBO oder BRADDOCK in Krisengebieten aufräumten, war es eine 50 Mann starke Söldnergruppe, die in Afrika als DIE WILDGÄNSE einflogen, um ein entmachtetes Staatsoberhaupt aus der Gefangenschaft eines Diktators zu befreien. Der Söldnerfilm erblickte das Licht der Kinoleinwand.

Mit einem zur damaligen Zeit hochkarätigen Ensemble mit Top-Stars wie RICHARD BURTON, ROGER MOORE, RICHARD HARRIS, HARDY KRÜGER und STEWART GRANGER, entstand unter der versierten Regie des vielseitigen Regisseurs ANDREW V. McLAGLEN (DIE SEEWÖLFE KOMMEN) ein aufwändiger, actionreicher und bis heute unerreichter Vertreter des Genre, dem noch eine zweite offizielle Fortsetzung folgen sollte. Weder DIE WILDGÄNSE 2 noch die unzähligen italienischen Plagiate – teilweise ebenfalls unter dem erfolgsversprechenden WILDGÄNSE-Siegel entstanden – konnten auch nur annähernd die darstellerische und inszenatorische Klasse des Originals erreichen.

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DIE WILDGÄNSE KOMMEN ist die Mutter aller Söldnerfilme, und nach über 30 Jahren in Ehren ergraut, immer noch fidel genug, um auch in der x-ten Wiederholung zu unterhalten. ASCOT ELITE sei Dank, dass man diesen Klassiker nun nochmals digital überarbeitet in satter Farbenpracht und mit umfangreichem Bonusmaterial genießen kann.

RICHARD BURTON (AGENTEN STERBEN EINSAM) als Actionheld, noch dazu als knallharter Söldner, wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie die Idealbesetzung – aber seine unvergleichliche Klasse verleiht der von ihm dargestellten Rolle das nötige Charisma, um letzten Endes zu überzeugen.
ROGER MOORE und RICHARD HARRIS sind dem Zuschauer aus diversen BOND- bzw. Katastrophen- und Actionfilmen wie LEBEN UND STERBEN LASSEN, MOONRAKER – STRENG GEHEIM, TREFFPUNKT: TODESBRÜCKE oder RENDEZVOUS MIT DEM TOD als wagehalsige Haudegen bestens bekannt und auch HARDY KRÜGER ist nach seinen Auftritt in DIE BRÜCKE VON ARNHEIM im Genre kein Unbekannter mehr.
Der Rest des Cast besteht aus mehr oder weniger bekannten Gesichtern, neben dem bereits erwähnten STEWART GRANGER (OLD SUREHAND, SCARAMOUCHE – DER GALANTE MARQUIS) wird die Riege der Nebendarsteller von JACK WATSON als Ausbilder RSM Sandy, FRANK FINLAY als Missionar und BARRY FOSTER (unvergessen als Krawattenmörder aus HITCHCOCKS FRENZY) angeführt.

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Die Söldnergruppe wird von einer stattlichen Altherrenriege angeführt, und auch wenn das vielmehr dem damaligen Bekanntheitsgrad ihrer Darsteller geschuldet war, so verleiht bei aller Unglaubwürdigkeit gerade diese Besetzung dem Film und der Handlung einen gewissen Reiz. Und so mischen sich vor dem ernsten Hintergrund der Handlung
(Apardheitspolitik in Südafrika, Völkermorde) hier und da ironische Spitzen, die das dramatische Geschehen vor allem in der ersten Hälfte etwas auflockern. Während die Rekrutierung und die Ausbildung der Söldner noch mit einem Augenzwinkern inszeniert wurde, wandelt sich in der zweiten Filmhälfte das sorgfältig und minutiös geplante Unternehmen zu einem dramatischen Himmelfahrtskommando.
Die unzähligen Actioneinlagen mit gewaltigen Explosionen und unzähligen Feuergefechten sind handwerklich grundsolide inszeniert, streckenweise mit einigen blutigen Einstellungen, aber niemals selbstzweckhaft. Der Score von ROY BUDD ist teilweise militärisch zackig, stellenweise etwas übertrieben (beim Fallschirmabsprung nimmt die Marschmusik teilweise groteske Züge an) – ansonsten sind die Spannungs- und Actionmomente perfekt untermalt.
Abgesehen vom historischen Hintergrund wie die Bezugnahme auf die Kongo-Krise oder das Apardheitsregime, ist DIE WILDGÄNSE KOMMEN trotz ironischer Anspielungen, Übertreibungen und Unglaubwürdigkeiten sehr um Realismus bemüht.
REGINALD ROSES Drehbuch basiert auf dem gleichnamigen Roman von DANIEL CARNEY (DER FLÜSTERNDE TOD) und stellt nicht nur die eigentliche Mission in den Vordergrund der Handlung. Es thematisiert politische Hintergründe, die Beteiligung ungenannter Regierungsbehörden, sowie die Rekrutierung und Ausbildung der Söldner und schafft es dabei sogar noch, den wichtigsten Charakteren Tiefgang zu verleihen.

Sieben Jahre nach dem ersten Leinwand-Einsatz der legendären WILDGÄNSE inszenierte BOND-Regisseur PETER HUNT (IM GEHEIMDIENST IHRER MAJESTÄT) die Fortsetzung, die dem kurz vor Beginn der Dreharbeiten verstorbenen RICHARD BURTON gewidmet ist, der auch in der Fortsetzung die Rolle des Colonel Faulkner hätte besetzen sollen.
EUAN LLOYD produzierte das zweite Söldner-Spektakel an Originalschauplätzen unter anderem im geteilten Berlin, während Komponist ROY BUDD wieder den Score beisteuerte und Drehbuchautor REGINALD ROSE erneut einen Roman von DAVID CARNEY adaptierte.

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Die Mission scheint unmöglich: NS-Kriegsverbrecher Rudolf Hess aus dem Gefängnis Spandau zu befreien und aus Berlin zu schleusen. Auftraggeber: ein mächtiger US-Nachrichtensender, der sich die große Story erhofft und dafür sogar diplomatische Verwicklungen in Kauf nimmt.

Außer einem Prolog (in der ursprünglichen deutschen Kino- und Fernsehfassung nicht enthalten), der in Rückblenden in Gedenken an RICHARD BURTON die Höhepunkte des ersten Teils präsentiert, erinnert bis auf den berühmten Codenamen WILDGÄNSE und der Rollenname „Faulkner“ nichts an den großen Vorgänger, dessen Klasse PETER HUNTS Version zu keiner Zeit erreicht. Vielmehr wirkt sie wie ein Abklatsch und spult die gleiche Handlungskette des ersten Teils vor dem Hintergrund einer neuen Mission ab: Auftrag, Planung, Rekrutierung, Ausbildung, Ausführung.
Die Action wurde auf ein Minimum reduziert, stattdessen die nervtötende Rolle von BARBARA CARRERA (ICH, DER RICHTER, SAG NIEMALS NIE) als Verbindungsfrau zum Auftraggeber mitsamt einer aufgesetzt wirkenden Liebesgeschichte eingebaut.

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SCOTT GLENN (WENN ER IN DIE HÖLLE WILL, LASS IHN ZIEHEN) ist zu keiner Zeit ein Ersatz für RICHARD BURTON. Unabhängig davon, dass er die nötigen körperlichen Voraussetzungen für einen solchen Einsatz mitbringt und glaubwürdiger wirkt – das Charisma und die Leinwandpräsenz seines Vorgängers erreicht er aber nicht. EDWARD FOX brillierte 1973 in DER SCHAKAL und enttäuschte bei SAG NIEMALS NIE als steifer „M“-Ersatz – bei WILDGÄNSE II ist er die blasse Kopie von ROGER MOORE – im Gegensatz zum Original sind seine pseudo-intellektuellen Sprüche allerdings kaum belustigend. Waren im 1978er-Original die ironischen Brechungen das Salz in der Suppe, verkommen sie hier zum faden Beigeschmack und sind einfach nur überflüssig.
Auch der Rest der WILDGÄNSE-Einheit kann kaum überzeugen: die Rollen des ehemaligen IRA-Kämpfers Peter Hourigan und des Ausbilders Murphy weisen noch ansatzweise Charakterzeichnung auf und sorgen für einige Spannungen innerhalb der Gruppe, auch wenn die Rolle des Murphy vielmehr ein Klischee von JACK WATSONS grandioser Verkörperung des RSM Sandy ist.

Trotz einiger Kritikpunkte hinsichtlich Besetzung und Inszenierung, ist WILDGÄNSE II in Bezug auf den Handlungsverlauf ebenso spannend und dramatisch wie der erste Teil. Seinen größten Unterhaltungswert bezieht er vor allem aus der Mission, deren Planung und Ausführung zwar weniger spektakulär inszeniert ist, aber hinsichtlich ihres geschichts-politischen Hintergrunds zu überzeugen weiß. PETER HUNTS Söldner-Ballade ist vielmehr ein harter Agentenkrimi a la FINALE IN BERLIN oder DAS QUILLER-MEMORANDUM mit etwas „Kalter-Krieg-Mentalität“, bei dem verschiedene Nachrichtendienste und Organisationen ihre Finger im Spiel haben. Und so überzeugen vor allem die Darsteller auf der gegnerischen Seite: ROBERT FREITAG als Stroebling, ehemaliger BND-Agent, der für die Sowjets und diverse Terrororganisationen arbeitet, und KENNETH HAIGH als aalglatter Colonel Reed-Henry können überzeugen und verleihen dem doppelbödigen Spiel den nötigen Thrill. Der Großstadt-Dschungel der damals noch zweigeteilten Stadt Berlin, eingeteilt in die Besatzungszonen der vier Siegermächte, gibt eine herrliche Kulisse ab: finstere Hinterhöfe oder Kamerafahrten entlang der Mauer und des Todesstreifens verleihen dem harten Actionthriller einen ganz besonderen Reiz – unabhängig von der (Un-)Möglichkeit einer solchen Befreiungsaktion.

WILDGÄNSE II ist ein Film, der sich als Teil einer Reihe Vergleiche und Verweise zum Original gefallen lassen muss, die er hinsichtlich seiner Hauptdarsteller und Inszenierung aber nicht halten kann. Er überzeugt vielmehr durch das perfekt in Szene gesetzte Großstadt-Szenario, dem undurchsichtigen Doppelspiel verschiedenster Interessengruppen und einem ordentlichen Maß an Tempo, Thrill und Dramatik. Insgesamt durchweg unterhaltsam und ohne nennenswerte Längen straff in Szene gesetzt, ist der zweite WILDGÄNSE-Einsatz zumindest in dieser Beziehung dem Vorgänger ebenbürtig.

Bereits ein Jahr zuvor waren es die Italiener, die unter dem Titel GEHEIMCODE: WILDGÄNSE die inoffizielle Fortsetzung in die Kinos brachten. Ein Plagiat, dem noch weitere Söldnerfilme wie DER COMMANDER oder KOMMANDO LEOPARD folgen sollten – alle routiniert von ANTONIO MARGHERITI alias ANTHONY M. DAWSON in Szene gesetzt, der bereits ein Jahr zuvor mit dem harten Kriegsfilm HÖLLENKOMMANDO ZUR EWIGKEIT aka
JÄGER DER APOCALYPSE als versierter Inszenator aufwändiger Actionszenen überzeugen konnte.

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Als Produzent stand ERWIN C. DIETRICH und demzufolge, für italienische Verhältnisse, ein beachtliches Budget zur Verfügung. Wie auch schon das große Original, besticht der kleine, italienische Bruder durch eine „hochkarätige“, internationale Besetzung: LEWIS COLLINS, früheren ZDF-Zuschauern aus der Serie DIE PROFIS bekannt, führt die Söldnergruppe an, die aus der Elite der deutschen Synchronsprecher rekrutiert wurde: THOMAS DANNEBERG (SYLVESTER STALLONE, ARNOLD SCHWARZENEGGER), FRANK GLAUBRECHT (KEVIN COSTNER, AL PACINO), MANFRED LEHMANN (BRUCE WILLIS) haben die großkalibrigen Maschinengewehre im Anschlag, während WOLFGANG PAMPEL (HARRISON FORD) in einer unbedeutenden Nebenrolle agiert. Darüber hinaus wartet der Film mit einem glänzenden KLAUS KINSKI, Italowestern-Star LEE VAN CLEEF (SABATA), MIMSY FARMER (DAS CONCORDE-INFERNO) und ERNEST BORGNINE (DER FLUG DES PHOENIX, IN EINEM SATTEL MIT DEM TOD) auf – ein Ensemble, das lediglich von der namhaften Riege des Originals übertroffen wird.

Auch hinsichtlich der Story weist das Abenteuer der WILDGÄNSE deutliche Parallelen auf: ein zwielichtiger Unternehmer, mit höchsten Verbindungen, organisiert ein Himmelfahrtskommando ins Goldene Dreieck, um die Opium-Produktion eines Diktators zu vernichten – doch eigene wirtschaftliche Interessen führen dazu, dass die Söldner in einen Hinterhalt gelockt werden und sich durch den Dschungel kämpfen müssen. Der Hubschrauber zerstört, dazu deutliche Verluste und kaum noch Munition – das waghalsige Unternehmen wird zu einem Überlebenskampf, an dessen Ende die Rache an den Verrätern steht.

DAWSONS Film setzt von Beginn an auf Dauerbeschuss und effektvoll arrangierte Actionszenen. Es gibt kaum etwas, was hier nicht eindrucksvoll in die Luft gesprengt wird. In dieser Beziehung punktet der Film als pyrotechnisches Meisterwerk – während diverse Schusswunden aus großkalibrigen Waffen in sämtlichen Einstellungen unblutig inszeniert wurden. In diversen Nahaufnahmen gibt es zwar den einen oder anderen Kopfschuss und Kehlenschnitt zu bewundern, doch insgesamt mangelt es an blutigen Shoot Outs. Ein Manko, das an der Intensität des harten Actionfilms nagt. Auch die Autoverfolgungsjagd im Tunnel weist einige inszenatorische Ungereimtheiten und Mängel auf: diverse Kameraeinstellungen im Wageninneren passen selten zum dargestellten Fahrstil, bei dem der Wagen an den Seitenwänden Hindernissen auf der Fahrbahn ausweicht. Der gesamten Sequenz mangelt es an Dynamik und Tempo – was in erster Linie auch an einem mangelhaften Schnitt und einer, hinsichtlich dieser Szene, einschläfernden Kameraführung liegt. Trotz einem hohen Maß an Action beansprucht der Film die komplette erste Hälfte, damit die Mischung aus Macho-Phrasen, Geheimdienst-Kokolores, klischeehafter Bösewicht-Skizzierung und Sadismen in die Gänge kommt. Hier sei lobend anzuerkennen, dass man KLAUS KINSKI gewinnen konnte, der mit seiner Performance die schwächelnde erste Hälfte rettet. Bei KINSKI kann man sich auch nicht so sicher sein, ob er ein guter Schauspieler ist, oder ob die dargestellte Arroganz allen anderen Darstellern gegenüber aus tiefstem Herzen kommt. Wie auch immer: KINSKI ist einer der Höhepunkte des Films, der in der zweiten Hälfte erst richtig in Fahrt kommt und sich somit noch knapp über dem Durchschnitt ansiedeln kann.

Für Fans des italienischen Films ist GEHEIMCODE: WILDGÄNSE ohnehin Pflichtprogramm und auch Pyromanen kommen hier voll auf ihre Kosten. Darstellerisch und storytechnisch auf einem akzeptablen Niveau, besticht der Film in erster Linie durch seinen Cast, seinen atmosphärischen Score der Band ELOY unter der Leitung von JAN NEMEC, und den routinierten Actionszenen. Ein leichter Hauch von Trash umweht diese Mission. Insgesamt eine willkommene Kindheitserinnerung in ungeschnittener Fassung und mit umfangreichem Bonusmaterial – von ASCOT ELITE, ebenso wie das Original, in der Reihe CINEMA TREASURES neu aufgelegt worden.

Alle Söldnerfilme vom WILDGÄNSE-Original (mit Ausnahme der Fortsetzung) bis hin zu den italienischen Plagiaten sind in einer umfangreichen Söldner-Komplettbox ebenfalls bei ACOT ELITE erschienen.

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About

Jahrgang 1975, dreifacher Familienvater und leidenschaftlicher, aber nicht exzessiver Filmsammler. Ich habe ein ganz besonderes Faible für die 60er, 70er und 80er Jahre, für das deutsche und italienische Genrekino mit all seinen Facetten. Ob Edgar Wallace, Karl May oder TV-Klassiker wie DERRICK, DER ALTE oder TATORT - das sind die Titel, mit denen ich groß geworden bin. Mit Komikern wie LOUIS DE FUNES und HEINZ ERHARDT, mit SEAN CONNERY und ROGER MOORE als JAMES BOND, mit BLACKY FUCHSBERGER als Inspector Higgins, JOHN WAYNE als Westernheld und CHRISTOPHER LEE als DRACULA. Meine bevorzugten Genres sind Horror, Thriller und Old School-Action - im speziellen bin ich ein Freund von Slasher und Splatter-Machwerken, Zombiefilmen, Gialli und Polizieschi. Ich liebe den Psychothriller genauso wie den Polit- und Verschwörungsthriller, ich mag Tier-Horror fast jeder Art und die Mitternachtsfilme, mit denen mir RTL und SAT.1 am Wochenende die Jugend versüßten. Ich sage nur: LASS JUCKEN, KUMPEL. Science-Fiction und Fantasyfilme sind weniger mein Genre, ich mag auch nicht die modernen Big Budget-Blockmuster, die mit CGI und famoser Tricktechnik vollgestopft sind. Nett anzuschauen, aber seelenlos. Ich bin eher der Freund von Trash- und B-Movies und melde mich auch nur bei den Genres zu Wort, von denen ich Ahnung habe. Meine Lieblingsfilme sind u.a. WOODOO - SCHRECKENSINSEL DER ZOMBIES, TENEBRE und AUF DER FLUCHT. Das sind nur drei Beispiele - alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. In meine Sammlung kommen nur solche Titel, die einen nostalgischen Wert für mich haben und Filme, die ich mir immer wieder anschauen würde. Langeweile und filmische Eintagsfliegen, die zu schauen einmal ausreicht, werden gleich entsorgt. Als "Prinzessin Balduin" und "Trash-Luder Balduin" bin ich Herrin über TITTEN, TRASH und TERROR!

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